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Buch: Die Therapie

Ich möchte hier mal den gelungenen Psychothriller "Die Therapie" von Sebastian Fitzek empfehlen. Absolut fesselnd und mit ordentlichem Psychoterror gespickt. Finde ich zumindest :).
Kommen wir aber zur Geschichte: Der Berliner Starpsychiater Viktor Larenz erlebt, wie seine Tochter vor seinen Augen spurlos verschwindet. Vier Jahre lang sucht er vergeblich. Die Polizei und ein von Viktor angeheuerter Privatdetektiv finden keine Spuren. Nun, müde von der Suche nach seiner Tochter Josephine begibt er sich auf die Nordseeinsel Parkum um in seinem Ferienhaus über die Sache hinwegzukommen. Und jetzt wird's spaßig ;). Dr. Larenz wird von einer Frau aufgespürt, die unbedingt von ihm therapiert werden möchte. Sie leidet unter schizophrenen Wahnvorstellungen. Larenz lehnt die Therapie jedoch ab, da er seit vier Jahren nicht mehr praktiziert. Diese Frau, Anna Spiegel, erzählt ihm dennoch von ihren Erlebnissen und er kann nicht widerstehen, denn er kann Parallelen zwischen den Erlebnissen Annas und dem Verschwinden seiner Tochter erkennen. Also findet fast jeden Tag ein Gespräch zwischen Viktor Larenz und Anna Spiegel statt und bei jedem erkennt Viktor weitere Hinweise auf seine Tochter. Nebenbei passieren immer mehr "verrückte Dinge", unter anderem, dass Viktor ständig vor dieser, auf der Insel fremden, Frau gewarnt wird. Sie sei gefährlich heißt es. Trotzdem muss er unbedingt mehr von Annas Erlebnissen erfahren um mehr über den Verbleib seiner Tochter zu wissen.
Nun ja, ich bin verdammt schlecht, wenn es darum geht, solche Sachen hier zu schreiben ;)
Die "verrückten Dinge" häufen sich und werden zunehmend unfassbar und erschreckend, immer dunklere Wahrheiten und Erkenntnisse treten ans Licht bis die Sache eskaliert und man fühlt beim Lesen wie die Welt von Viktor Larenz einzustürzen scheint. Und am Ende, wie gewohnt, nimmt die Geschichte eine Wendung. Allerdings nicht das übliche "alles ist anders als man angenommen hat". Diese Wendung der Geschichte ist wirklich enorm, verwirrend und, wenn man's dann langsam verstanden hat, absolut gut. Aber ich möchte das Ende nicht verraten und auch sonst hab' ich mit Absicht nicht so viel über die Geschichte erzählt.
Und außerdem, wie gesagt, bin ich nicht gut in solchen Sachen ;). Aber ich möchte dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Es ist einfach wahnsinnig gut. Im wahrsten Sinne des Wortes ;).

am Mittwoch, 19. Juli 2006 in Rezensionen; Kommentare: (0) Trackback: (1)
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Zuletzt bearbeitet am 09.02.2012 07:53
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Nur Gefasel, Ausrutscher, Ergüsse und ähnlicher Kram. Unsortiert, unüberlegt, selten geistreich, meistens gut gemeint.

"Sie können die Erde nicht mehr fühlen, nicht berühren, nicht riechen."
Shea, Wilson - Illuminatus!

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