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nur mal eben Joyce...


Ich möchte hier mal ganz kurz eine der kürzesten Rezensionen schreiben. Eher einen Kurzkommentar... oder besser gesagt ein paar Worte zu einem bestimmten Buch, das ich gerade lese.

Und zwar geht es um das James Joyce Lesebuch, diogenes-Verlag, 6. Aufl. 2003.
Also erstmal... ich kann nicht sehr viel über Joyce sagen. Zum einen habe ich nicht genügend gelesen. Zum anderen ist es nun wirklich kein leichtes, die Arbeit von Joyce, geschweige denn seine Person zu beschreiben. Aber ich versuche mal so gut wie möglich dem Herren meinen Senf zukommen zu lassen.

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am Freitag, 25. September 2009 in Rezensionen; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: books, joyce, reading
Zuletzt bearbeitet am 05.10.2009 19:37
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Nineteen-eightyfour

Vor kurzem hab ich's endlich geschafft, das legendäre 1984 vom mindestens ebenso legendären Mister George Orwell zu Ende zu lesen. Und da komme ich natürlich nicht drum herum, hier etwas darüber zu schreiben. Da ich's aber überhaupt nicht mit Rezensionen und ähnlichem habe, und es sowieso schon genug Geschriebenes über dieses Buch gibt, wollte ich hier nur einige Textstellen niederschreiben. Einige die's mir angetan haben und bei denen ich zufälligerweise gerade einen Bleistift zum ankreuzen parat hatte.
Textstellen über die man nachdenken kann, oder eben nicht. Sicher ist, dass das ganze Werk zum Denken anregt. Aber das sollte jeder selbst erfahren.

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am Montag, 15. Dezember 2008 in Rezensionen; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: books, life, orwell, politics, quoted
Zuletzt bearbeitet am 25.09.2009 00:47
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Buch: Die Therapie

Ich möchte hier mal den gelungenen Psychothriller "Die Therapie" von Sebastian Fitzek empfehlen. Absolut fesselnd und mit ordentlichem Psychoterror gespickt. Finde ich zumindest :).
Kommen wir aber zur Geschichte: Der Berliner Starpsychiater Viktor Larenz erlebt, wie seine Tochter vor seinen Augen spurlos verschwindet. Vier Jahre lang sucht er vergeblich. Die Polizei und ein von Viktor angeheuerter Privatdetektiv finden keine Spuren. Nun, müde von der Suche nach seiner Tochter Josephine begibt er sich auf die Nordseeinsel Parkum um in seinem Ferienhaus über die Sache hinwegzukommen. Und jetzt wird's spaßig ;). Dr. Larenz wird von einer Frau aufgespürt, die unbedingt von ihm therapiert werden möchte. Sie leidet unter schizophrenen Wahnvorstellungen. Larenz lehnt die Therapie jedoch ab, da er seit vier Jahren nicht mehr praktiziert. Diese Frau, Anna Spiegel, erzählt ihm dennoch von ihren Erlebnissen und er kann nicht widerstehen, denn er kann Parallelen zwischen den Erlebnissen Annas und dem Verschwinden seiner Tochter erkennen. Also findet fast jeden Tag ein Gespräch zwischen Viktor Larenz und Anna Spiegel statt und bei jedem erkennt Viktor weitere Hinweise auf seine Tochter. Nebenbei passieren immer mehr "verrückte Dinge", unter anderem, dass Viktor ständig vor dieser, auf der Insel fremden, Frau gewarnt wird. Sie sei gefährlich heißt es. Trotzdem muss er unbedingt mehr von Annas Erlebnissen erfahren um mehr über den Verbleib seiner Tochter zu wissen.
Nun ja, ich bin verdammt schlecht, wenn es darum geht, solche Sachen hier zu schreiben ;)
Die "verrückten Dinge" häufen sich und werden zunehmend unfassbar und erschreckend, immer dunklere Wahrheiten und Erkenntnisse treten ans Licht bis die Sache eskaliert und man fühlt beim Lesen wie die Welt von Viktor Larenz einzustürzen scheint. Und am Ende, wie gewohnt, nimmt die Geschichte eine Wendung. Allerdings nicht das übliche "alles ist anders als man angenommen hat". Diese Wendung der Geschichte ist wirklich enorm, verwirrend und, wenn man's dann langsam verstanden hat, absolut gut. Aber ich möchte das Ende nicht verraten und auch sonst hab' ich mit Absicht nicht so viel über die Geschichte erzählt.
Und außerdem, wie gesagt, bin ich nicht gut in solchen Sachen ;). Aber ich möchte dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Es ist einfach wahnsinnig gut. Im wahrsten Sinne des Wortes ;).

am Mittwoch, 19. Juli 2006 in Rezensionen; Kommentare: (0) Trackback: (1)
Tags für diesen Artikel: books
Zuletzt bearbeitet am 09.02.2012 06:46
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Nur Gefasel, Ausrutscher, Ergüsse und ähnlicher Kram. Unsortiert, unüberlegt, selten geistreich, meistens gut gemeint.

"Wenn der Hirntod als Indiz für das Lebensende genommen würde, müssten bei uns ganze Bevölkerungsgruppen beerdigt werden!"
Dieter Nuhr

2010-12-30 00-38-35 1652010-12-29 21-23-07 129 Berlin
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