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Antriebslose Sofas

/freiheit ist ein durchgelegenes sofa und antriebslosigkeit reine trainingssache/

am Dienstag, 7. September 2010 in Meta; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: fun, life, quoted, thoughts, truth
Zuletzt bearbeitet am 07.09.2010 17:51
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Die reine Wahrheit

Blogging: Never before have so many people with so little to say said so much to so few.
siehe http://www.despair.com/blogging.html.

..oO(Auch wenn ich es mal wieder viel zu spät entdeckt habe...)

am Donnerstag, 24. Juni 2010 in Fundstücke; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: blog, funny, quoted, truth
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Ein paar Thesen...

Als ich heute zufällig über die Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu den "Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft" gestolpert bin, wollte ich auch eigentlich einen Kommentar dazu schreiben. Mir viel aber nichts ein, bis auf zwei läppische Tweets. Eben im IRC hatte ich aber wohl einen hellen Moment, auch wenn man an folgendem Gedankenauswurf noch etwas feilen könnte:

ich haette nur nie erwartet dass ein aktueller politiker ueberhaupt in der lage is sowas zu formulieren... geschweige denn daran zu denken... nich dass diese thesen perfekt wären... sie übertreffen nur meine erwartungen an die regierung ;)

Ich meine, diese Thesen, allein dieses Wort, sind nichts handfestes... aber ich finde es mal interessant. Übrigens hat fefe das ganze freundlicherweise schon mal auseinandergenommen.

Nachtrag: Eine ziemlich gute Erläuterung findet sich wieder bei netzpolitik.

am Mittwoch, 23. Juni 2010 in Meta; Kommentare: (0) Trackback: (1)
Tags für diesen Artikel: critics, politics, quoted, social
Zuletzt bearbeitet am 09.02.2012 06:17
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geistige gesundheit

Was die Welt als geistige Gesundheit bezeichnet, hat uns in die derzeitigen planetarischen Krisen geführt [...] und die einzige lebensfähige Alternative ist der Wahnsinn.

[...] eine Alternative zu einer Welt geistig gesunder und vernünftiger Menschen. Menschen, die mit Verstand und Vernunft einen Kurs einhielten, der allein auf die Vernichtung des Planeten ausgerichtet war.

aus Illuminatus! von Robert A. Wilson und Robert Shea.

am Dienstag, 26. Mai 2009 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: critics, discordia, life, quoted, social
Zuletzt bearbeitet am 26.05.2009 13:56
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Göttin Eris

Ich bin Chaos. Ich bin lebending und ich sage euch,dass ihr frei seid!

I have come to tell you that you are free. Many ages ago, My consciousness left man, that he might develop himself. I return to find this development approaching completion, but hindered by fear and by misunderstanding.

You have built for yourselves psychic suits of armor, and clad in them, your vision is restricted, your movements are clumsy and painful, your skin is bruised, and your spirit is broiled in the sun.

I am chaos. I am the substance from which your artists and scientists build rhythms. I am the spirit with which your children and clowns laugh in happy anarchy. I am chaos. I am alive, and I tell you that you are free.

Principia Discordia

in diesem Sinne, mo

am Montag, 23. März 2009 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: discordia, life, quoted
Zuletzt bearbeitet am 08.07.2009 20:59
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Regierungen kommen und gehen...

Nur mal so, ohne Kommentar. Bei Interesse bitte mehrmals lesen und nachdenken. Danke.

Wir liegen im Streit
Mit Machtgefühl und Ehrgeiz
Regierungen kommen und gehen
Das Volk muss den Karren ziehn
Ihr habt uns nicht verdient

Ihr steht auf der Bremse
Wir wollen die Wende
Wir sind zum grossen Wurf bereit
Ihr vergeudet unsere Zeit
Und dabei seid ihr nur ausgeliehen

Der Sommer war gross
Das Wetter überreif
Aber ihr, ohne Idee, im Abseits
Ihr spielt nur zum Schein
lasst uns hinten allein
Für euren Vertrag fällt euch zu wenig ein
In einer flüsternden, flüsternden Zeit

Wir sitzen auf dem Sofa
Werden nur dösig und doof da

Wir strotzen vor Elan
Ihr lasst uns verkümmern auf der Bank
Gewinnen kann nur, wer was riskiert

[...]
Wir wollen keinen Riss durchs eigene Land
Wir nehmen noch immer jede geöffnete Hand
Wir wollen hier kein Wir und kein Die
Keine Schritte im Flur, keinen aufrechten Gang
Kein Wegdrehen, Ignorieren

[...]
Für euren Beruf fällt euch sehr wenig ein
In einer flüsternden, flüsternden Zeit

[...]
Wenn Eure Stunde schlägt
Ist es zu spät
Weil ihr habt euch zuwenig bewegt
Ihr habt uns zuwenig bewegt

Zuwenig bewegt

- Herbert Grönemeyer - Flüsternde Zeit

am Montag, 19. Januar 2009 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: music, politics, quoted
Zuletzt bearbeitet am 19.01.2009 10:19
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Nineteen-eightyfour

Vor kurzem hab ich's endlich geschafft, das legendäre 1984 vom mindestens ebenso legendären Mister George Orwell zu Ende zu lesen. Und da komme ich natürlich nicht drum herum, hier etwas darüber zu schreiben. Da ich's aber überhaupt nicht mit Rezensionen und ähnlichem habe, und es sowieso schon genug Geschriebenes über dieses Buch gibt, wollte ich hier nur einige Textstellen niederschreiben. Einige die's mir angetan haben und bei denen ich zufälligerweise gerade einen Bleistift zum ankreuzen parat hatte.
Textstellen über die man nachdenken kann, oder eben nicht. Sicher ist, dass das ganze Werk zum Denken anregt. Aber das sollte jeder selbst erfahren.

lesen Sie mehr
am Montag, 15. Dezember 2008 in Rezensionen; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: books, life, orwell, politics, quoted
Zuletzt bearbeitet am 25.09.2009 00:47
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Ich finde...

Ich finde solche, die von ihrem Geld erzählen,
und solche, die mit ihrem Geiste protzen,
und solche die erst beten und dann stehlen,
ich finde solche, Sie verzeihn, zum Kotzen.
- Heinz Erhardt

Finde ich auch.
mo.

am Montag, 28. Juli 2008 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: people, quoted
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s.s.t.l.


Have compassion for all beings, rich and poor alike; each has their suffering. Some suffer too much, others too little. - Siddhartha Gautama (Buddha)

am Montag, 23. Juni 2008 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: buddhism, life, quoted
Zuletzt bearbeitet am 23.06.2008 11:13
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Save yourself...


No one saves us but ourselves. No one can and no one may. We ourselves must walk the path. - Siddhartha Gautama (Buddha)

am Sonntag, 27. April 2008 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: buddhism, life, quoted
Zuletzt bearbeitet am 27.04.2008 18:03
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Believe nothing...


Believe nothing, no matter where you read it, or who said it, no matter if I have said it, unless it agrees with your own reason and your own common sense.
- Siddhartha Gautama (Buddha)

am Mittwoch, 9. Januar 2008 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: buddhism, life, quoted
Zuletzt bearbeitet am 09.10.2008 11:49
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Nur noch weg

Grenouille wollte nicht mehr irgendwohin, sondern nur noch weg, weg von den Menschen.
Schließlich wanderte er nur noch nachts. [...]

Bei Sonnenuntergang erwachte er, witterte nach allen Himmelsrichtungen, und erst, wenn er sicher gerochen hatte, dass auch der letzte Bauer sein Feld verlassen und auch der wagemutigste Wanderer vor der hereinbrechenden Dunkelheit eine Unterkunft aufgesucht hatten, erst wenn die Nacht mit ihren vermeintlichen Gefahren das Land von Menschen reingefegt hatte, kam Grenouille aus seinem Versteck hervorgekrochen und setzte seine Reise fort. [...]

Das grelle Bild der Landschaft, das Blendende, die Plötzlichkeit und die Schärfe des Sehens mit den Augen schmerzten ihn. Allein das Mondlicht ließ er sich gefallen. Das Mondlicht kannte keine Farben und zeichnete nur schwach die Konturen des Geländes Es überzog das Land mit schmutzigem Grau und erdrosselte für eine Nacht lang das Leben. Diese wie in Blei gegossene Welt, in der sich nichts regte als der Wind, der manchmal wie ein Schatten über die grauen Wälder fiel, und in der nichts lebte als die Düfte der nackten Erde, war die einzige Welt, die er gelten ließ, denn sie ähnelte der Welt seiner Seele.

- Wenn auch mittlerweile so eine Art Mainstream, dieses Buch ist ein Meisterwerk,
Patrick Süskinds "Das Parfum".

am Donnerstag, 18. Januar 2007 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
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Zuletzt bearbeitet am 22.01.2007 11:52
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Erwachet

"Wie lange wollt Ihr eure Werke töten?
Wie lange wollt Ihr ohne Sinn ableben?
Wie lange wollt Ihr Euch narkotisieren?
Wie lange lasst Ihr Euch an der Nase führen?

Wie lange soll Religion Euch ganz verblöden?
Wie lange lasst Ihr Eure Unschuld töten?
Wie lange wollt Ihr Liebe für Sünde halten?
Wie lange noch lasst Ihr Euer Gehirn verwalten?

Brüder, Schwestern, zur Sonne, zur Macht - auf zur letzten Schlacht!
Tut es den Göttern gleich, denn hier ist Euer Himmelreich!

Wie lange sollen Euch die Fetten regieren?
Wie lange lasst Ihr Euch vom Kapital verführen?
Wie lange denkt Ihr, könnt Ihr alles kaufen?
Wie lange noch wollt Ihr in den Abgrund laufen?

Brüder, Schwestern, zur Sonne, zur Macht - auf zur letzten Schlacht!
Tut es den Göttern gleich, denn hier ist Euer Himmelreich!
Erwachet! Erwachet! Erwachet aus Eurem Schlaf!

Wie lange wollt Ihr den Blick nach oben richten
und glotzen während sie die Welt vernichten?
Wie lange wollt Ihr nur das Heute suchen
und morgen dann Euren Gott verfluchen?

Brüder, Schwestern, zur Sonne, zur Macht - auf zur letzten Schlacht
Tut es den Göttern gleich, denn hier ist Euer Himmelreich
Erwachet! Erwachet! Erwachet aus Eurem Schlaf!"

Umbra et Imago - Erwachet
Umbra et Imago im Web.

am Sonntag, 7. Mai 2006 in Zitiert; Kommentare: (2) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: music, quoted
Zuletzt bearbeitet am 09.02.2012 06:17
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Elektrotechnisch - tiefsinnig

Im Wechselstrom der Welt bin ich der induktive Blindwiderstand. Meistens bin ich aber einfach nur die unnutzbare, zwischen Erzeuger und Verbraucher hin- und herpendelnde Blindleistung im Energieversorgungsnetz der Erde.

Zur Abwechslung hab' ich mich mal selbst zitiert.

am Freitag, 3. März 2006 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: quoted
Zuletzt bearbeitet am 20.03.2006 07:11
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Glück und Unglück

Lamentationen

Das Glueck ist eine leichte Dirne
Und weilt nicht gern am selben Ort;
Sie streicht das Haar dir von der Stirne,
Und kuesst dich rasch und flattert fort.

Frau Unglueck hat im Gegenteile
Dich liebefest ans Herz gedrueckt;
Sie sagt, sie habe keine Eile,
Setzt sich zu dir ans Bett und strickt.

Heinrich Heine

am Samstag, 18. Februar 2006 in Zitiert; Kommentare: (0) Trackbacks: (0)
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Zuletzt bearbeitet am 18.02.2006 14:42
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Nur Gefasel, Ausrutscher, Ergüsse und ähnlicher Kram. Unsortiert, unüberlegt, selten geistreich, meistens gut gemeint.

"Manchmal fühle ich mich wohl - Das ist noch lange kein Glück"
Dritte Wahl

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